Neurodermitis in der Schwangerschaft lindern – Davon spricht niemand!

Neurodermitis in der Schwangerschaft

Neurodermitis in der Schwangerschaft

Die Zeit der Schwangerschaft ist schon aufregend genug.

Viele Emotionen usw.

Teilweise auch ungewohnte Reaktionen vom anderen Geschlecht sind auf einmal da…

und hier sind sowohl Frauen als auch Männer angesprochen!

Kommt jetzt noch die Neurodermitis in der Schwangerschaft hinzu, wird es anstrengend.

Der Zeitpunkt könnte nicht unpassender sein.

Doch es gibt Linderung!

Wir haben es geschafft und das sollte auch DEIN ZIEL sein.

JETZT möchte ich dir zeigen wie auch DU es schaffen kannst.

  1. Den Juckreiz lindern, ohne Cortison!
  2. Mit der richtigen Atmung entspannen und die Haut verbessern!
  3. Die Auslöser entdecken und vermeiden!
  4. Was du nach der Schwangerschaft bei Neurodermitis beachten sollest!
  5. Was tun bei Erkältungen als Mutter, ohne Medikamente?
  6. Dein Kind ist krank und nun?

Gerade die letzten Punkte sind entscheidend.

Es gibt einige die nach der Schwangerschaft gerne in alte Verhaltensweisen zurückfallen und sich dann wundern, warum es einem wieder schlechter geht.

JA Leute, da liegt zum Teil der Schlüssel für viele Probleme!

Wenn du dauerhaft dein Leben und deine Gesundheit positiv beeinflussen möchtest, solltest du immer AKTIV sein. Dich ständig weiterentwickeln und…

ganz WICHTIG…

DEINE ZIELE verfolgen!

Ok, los geht´s.

 

Neurodermitis in der Schwangerschaft behandeln

 

Neurodermitis kann in der Schwangerschaft plötzlich auftreten, innerhalb kurzer Zeit. Hier ist dann von einer atopischen Schwangerschaftsdermatose die Rede.

Die Symptome können sich dann in den bekannten Formen äußern:

  • juckende, trockene Stellen
  • Ekzeme mit starkem Juckreiz
  • blutige, offene Hautbereiche

Aber auch bei der Schwangerschaftsdermatose gibt es eine genetische Vorgeschichte. Kommen jetzt noch verschiedene Auslöser dazu, können sich die bekannten Symptome zeigen.

Warum bei einigen gerade Neurodermitis in der Schwangerschaft auftritt, ist nicht 100 prozentig wissentschaftlich begründbar.

Wahrscheinlich liegt es an der hormonellen Umstellung des Körpers.

Doch vielleicht gehörst du zu denjenigen, bei denen sich die Haut während der Schwangerschaft ja auch verbessert.

Dies kann dann am natürlichen Cortisonhaushalt liegen, welcher sich durch die Schwangerschaft erhöht.

Meist wird jedoch die eigentliche schöne Zeit gerade für Neurodermitiker zur Zerreißprobe.

Nicht nur Euphorie, Stimmungsschwankungen usw. sind dann verbreitet, sondern leider auch die Probleme mit Neurodermitis in der Schwangerschaft.

 

Neurodermitis in der Schwangerschaft – Was hilft?

 

Ich kann mich noch genau an diesen Moment erinnern.

Ein echt krasses Glücksgefühl, wir werden Eltern!

Freude, Glück, Dankbarkeit. Alles auf einmal. Voller Vorfreude…aber dann.

Der Körper meiner Freundin begab sich in den Schwangerschaftsmodus und was ist das größtes menschliche Organ? Richtig, die Haut…und sie zog dementsprechend mit, leider nicht im positiven Sinne.

Dabei hatten wir die Neurodermitis bis dato gut im Griff.

Die Haut meiner Freundin reagierte auf die neue Situation.

Rote, juckende Stellen zeigten sich im Gesicht, an den Armen und an den Händen.

Durch die Schwangerschaft besitzt der Körper zum Teil weniger Abwehrmechanismen und ist anfälliger auf äußere Reize bzw. Einflüsse. Das kann das Auftreten oder die Auslösung eines Neurodermitsschubes begünstigen.

Doch was sollten wir machen?

Irgendwelche Medikamente?

Nein…

Es war wieder an der Zeit uns selbst zu helfen. Eine „erste“ Hilfe ohne Cortison und zu Gunsten des ungeborenen Babys musste her.

 

1. Den Juckreiz lindern, ohne Cortison in der Schwangerschaft!

 

Ich denke, dass du auch auf meiner Seite bist, wenn ich sage:

„Bevor der Juckreiz nicht etwas nachlässt, begibst du dich auch nicht auf die Suche nach dem wirklichen Auslöser.“

Deshalb, zu aller erst muss der nervende Juckreiz verschwinden und das ganze ohne Cortison. Schließlich willst du nur das Beste für deinen Nachwuchs.

Hier lautet die Devise: Um den Neurodermitisschub zu überstehen solltest du cremen!

Diese drei Neurodermitis Cremes bzw. Salben haben am besten geholfen:

Ein weiterer Schritt zur Juckreizlinderung gelang uns mit Basenbädern.

Ein Basenbad wirkt hierbei nicht nur entspannend, sondern auch gleichzeitig noch Juckreiz lindernd. Dies liegt hier an den basischen Mineralien, die sich positiv auf dein Hautbild auswirken.

Generell wirken Basenbäder nicht nur bei Neurodermitis positiv, sondern unterstützen auch die allgemeine Körpergesundheit und helfen dir, dich vitaler und frischer zu fühlen.

 

2. Mit der richtigen Atmung entspannen und die Haut verbessern!

 

Während des Schubes war der sogenannte „Wunderball“ , eine Art Entspannungsball, eine großartige Hilfe. Diesen Ball kannst du schnell innerhalb von nur ein paar Minuten mit einfachen Mitteln selber herstellen.

Er hilft dir die äußeren Einflüsse zu vergessen, dich auf deinen Körper einzulassen und verschafft dir Kühlung der betroffenen Bereiche – hier geht´s weiter.

Das Geheimnis ist hier, dass man sich auf die Situation bewusst einlässt und nicht dagegen ankämpft.

Ein wichtiger Aspekt ist hier die Atmung.

Atmung bei NeurodermitisKörper und Geist sind auch über die Atmung unmittelbar miteinander verbunden. Denn, eines was der Mensch wirklich um zu überleben machen muss ist atmen – Sauerstoff benötigen alle Organe und Körperzellen!

Allerdings gibt´s da ein großes Problem!

Der Mensch atmet zu wenig. Und JETZT bist du angesprochen.

Eine Frage vorweg.

Wann hast du das letzte Mal bewusst ein- und ausgeatmet?

Gerade in der Schwangerschaft ist eine tiefe, regelmäßige Atmung extrem wichtig. Dein Baby brauch viel Sauerstoff um zu wachsen. Ebenso dein Körper für sämtliche Prozesse.

Er leistet Schwerstarbeit.

Zwei Menschen mit Nahrung und Energie zu versorgen benötigt Kraft. Kommen jetzt noch Hautprobleme, wie eben Neurodermitis in der Schwangerschaft, hinzu, ist richtiges atmen noch wichtiger.

 

Entspannungsatmen bei Neurodermitis

In belastenden Situationen nehme dir Zeit für deinen Körper und nehme die Anspannung heraus.

Beispiel: Atme dazu ein paar Sekunden tief EIN und wieder ein paar Sekunden AUS. Dann halte für acht Sekunden die Luft an.

Das Ganze machst du etwa zwei Minuten, dies entspricht 6 Atemzyklen (Einatmen, Ausatmen und Luft anhalten). Du wirst merken, dass sich dein Puls beruhigt und du dich entspannter und wohler fühlst.

Teste es aus!

 

Atmen bei Neurodermitis zur Unterstützung des Lymphsystems

Das Lymphsystem zieht sich durch den gesamten menschlichen Körper und ist wichtiger Bestandteil der Immunabwehr. Im Lymphsystem werden verschiedene Schadstoffe, wie etwa Bakterien und Viren, mit Hilfe der Lymphflüssigkeit zu den Lymphknoten transportiert und dort entsorgt.

ACHTUNG!

Der Haken an der Geschichte…

Das Lymphsystem besitzt keinen eigenen Antrieb, wie etwa der Blutkreislauf mit dem Herzen, und ist daher auf Hilfe von außen angewiesen.

Hier kommt die Atmung ins Spiel.

Durch eine gezielte Atemtechnik kannst du dein Lymphsystem unterstützen und so auch Schadstoffe eliminieren, die sich negativ auf deine Haut und auch auf die Neurodermitis in der Schwangerschaft auswirken können.

Beispiel: Atme dazu in einem entspannten Zustand acht Sekunden ein und anschließend acht Sekunden aus. Wiederhole das Ganze 10 bis 15 Mal.

Diese Technik solltest du etwa 3 x pro Tag wiederholen.

Achte besonders darauf ruhig und gleichmäßig EIN- und AUS zu atmen.

 

3. Die Auslöser von Neurodermitis entdecken und vermeiden!

 

Nach diesen ersten Schritten wurde die Haut meiner Freundin besser. Die Rötungen gingen zurück und der damit verbundene Juckreiz ebenfalls.

So weit, so gut. Ein paar Tage Ruhe und Zufriedenheit folgten, leider nur einige wenige.

Dann ging´s von Vorne los.

Jucken ohne Ende.

Es war Zeit die wirklichen Auslöser aufzuspüren. Endlich die Neurodermitis in der Schwangerschaft in den Griff bekommen. Das war unser Ziel!

Wir haben viel ausprobiert und u.a. folgende zwei Aspekte getestet:

  • Ernährung und Säure-Basen Haushalt
  • Psyche und mentale Einflüsse auf die Neurodermitis

Bei der Ernährung kam meine Freundin relativ schnell auf einen Übeltäter.

Es war bei ihr eine Unverträglichkeit gegenüber der Grapefruit bzw. Pampelmuse.

Schon seltsam, bislang zählte sie bei meiner Freundin nicht zu den Auslösern. Dennoch führte der Verzicht zu einer Verbesserung des Hautbildes.

Teste es einfach aus. Unter Umständen reagierst du auf einige Lebensmittel, die dir sonst keine Probleme bereitet haben.

 

Basische bzw. basenüberschüssige Ernährung in der Schwangerschaft hält dich GESUND

 

Ein TIPP:

Basische Lebensmittel sollten nicht nur in der Schwangerschaft unbedingt zur Ernährung zählen, sondern generell.

Sie liefern die Nährstoffe, die der Körper braucht und tragen somit zur Körpergesundheit bei und können die Neurodermitis in der Schwangerschaft verringern.

Deshalb schau dir unbedingt deine Nahrungsmittel an. Auch wenn man gerade in der Schwangerschaft dazu neigt alles gerne kreuz und quer zu essen.

Denke daran, alles was DU isst, isst auch DEIN Kind. Solche Aussagen wie…

„In der Schwangerschaft kannst du alles essen und am besten doppelt so viel, weil du ja zwei Personen ernähren musst.“

sind, naja nach meiner Meinung, überholt.

Dein Kind entwickelt sich mit den Nährstoffen, die du ihm über die Nabelschnur gibst!

Für eine optimale Versorgung deines Kindes reicht es aus etwa ein Drittel mehr zu essen. Davon ausgegangen, dass ein Erwachsener ungefähr 2.000 kcal täglich zu sich nehmen sollte.

Große Mengen Pasta, Pizza, Pommes & Co. helfen hier nicht wirklich.

gesunde ernährungIch glaube…

ungesunde Lebensmittel wie etwa viele Milchprodukte, Fertigprodukte, Fleisch- und Wurstwaren, Schokolade, viel Zucker, Weißmehlprodukte usw. gehören gerade in der Schwangerschaft nicht regelmäßig auf den Essenstisch.

Stattdessen, viel Obst, Gemüse und wenige tierische Produkte.

Zudem führte eine weitere Erfahrung während der Schwangerschaft zu einer neuen Erkenntnis und jetzt aufgepasst.

 

Neurodermitis, Psyche, Schwangerschaft – Wie dir DEINE Gedanken helfen

 

WICHTIG!

Einzelne Schübe kamen gerade in Situationen, wie vor dem Schlafen gehen oder früh morgens.

Was jetzt nur wieder machen, um die Neurodermitis zu behandeln.

Wir wollten etwas Neues ausprobieren.

positive gedankenMentale und psychische Einflüsse wirken sich ja auch bei Neurodermitikern oftmals negativ aus und sind als Auslöser- bzw. Triggerfaktoren bei Neurodermitis bekannt.

Da ich mich zu dieser Zeit verstärkt mit meiner Persönlichkeitsentwicklung beschäftigte, probierten wir es einfach aus. Schlechter konnte es ja nicht werden.

Die Psyche des Menschen ist extrem komplex und ausgeprägt. Gedanken und Gefühle durchströmen uns. Sie kommen aber nicht einfach so und sind dann zufällig da und wieder weg, wie viele denken.

NEIN, absoluter Unsinn. WIR verursachen unsere Gefühle selber. Zu JEDER Zeit, an JEDEM Tag.

Und jetzt kommt das Interessante.

JEDER ist für seine Situation, in der er oder sie sich gerade befindet, komplett selbst verantwortlich.

Ein harter Satz…

Es ist aber die Tatsache und du solltest dir das unbedingt bewusst machen!

Außerdem gibt es Personen, die nur so vor positiver Energie, Gedanken und Gefühlen strotzen. Andere dagegen besitzen nicht diese Gabe. Aber ist es eine Gabe?

Nein!

Pustekuchen….im Gegenteil.

Nur du selbst! Kein anderer kann dein Leben ändern…nur DU allein kannst das schaffen.

Und jetzt kommt´s…

 

Großer Fehler – Warum positives Denken allein nicht hilft!

 

Das schaffst du, indem du deine volle Aufmerksamkeit auf deine Gedanken lenkst. Einfaches positives Denken wie

„Es wird schon besser“

reicht hier aber nicht aus.

neurodermitis psycheDas alles ist wie ein Kreislauf, bestehend aus vier großen Hauptfeldern:

  1. Das Denken / Die Vorstellung
  2. Die Gefühle
  3. Die Handlung
  4. Das Ergebnis / Die Erfahrung

Eine positive Grundeinstellung zum Leben und JEDER Situation ist eine wesentliche Voraussetzung, die dein Denken bestimmt.

Dein Denken wiederum beeinflusst und erzeugt deine Gefühle. Diese Gefühle bewirken dann in Zusammenarbeit mit deinem Unterbewusstsein bestimmte Handlungen.

Diese Handlungen erzeugen dann anschließend Ergebnisse und Erfahrungen. Ob dir dieses Ergebnis dann gefällt, entscheidest du.

Allerdings kannst du ein Ergebnis nur nach deiner Vorstellung erschaffen, wenn du ALLE vier Hauptfelder berücksichtigst und darauf Einfluss nimmst.

Ein Beispiel dazu…zum Bereich „Denken“.

Dein Gehirn ist so augebaut, dass es nur einen Gedanken gleichzeitig denken kann. Oder hast du schon mal gleichzeitig an was positives und negatives gedacht?

Ich denke nicht…

 

FÜNF Dinge die dein Leben verändern können

 

Am besten funktioniert es, wenn du dir fünf Dinge vorstellst für welche du dankbar bist. Schließe dazu am besten die Augen.

Diese Dinge könnten sein:

  • eine schöne Wohnung / Haus
  • dein Auto
  • deine Familie
  • Freunde
  • Haustier
  • positiven Fähigkeiten / Eigenschaften
  • Job / Arbeitsstelle
  • usw.

Dein Körper richtet jetzt sein Augenmerk auf positive Energie und Neurodermitis gehört da nicht dazu.

Du musst in deinem Körper Gefühle und Gedanken erzeugen, die dir Kraft und Stärke verleihen.

Probiere es aus und GANZ wichtig!

Fühle die neue Situation und die Befreiung. Stelle dir die Dinge so detailliert und bildlich vor wie es geht. Nehme diese Situation so bewusst wahr wie möglich.

Rufe dir solche Situationen regelmäßig, am besten täglich, ganz bewusst hervor, auch wenn es dir gut geht.

Du wirst merken, welche Kraft dir diese Übungen verleihen können.

Versuche es einfach!

Es kann dir nicht schaden. Meine Freundin und ich machen das regelmäßig.

Hast du Fragen dazu, dann schreibe mir einfach.

Ok, viele fragen sich was sie bei Neurodermitis in der Schwangerschaft machen können. Ich bin der Meinung, dass es genau so wichtig ist zu wissen was man bei Neurodermitis nach der Schwangerschaft tun kann und auch sollte.

 

4. Was du nach der Schwangerschaft bei Neurodermitis beachten sollest – Neurodermitis bei Babys und Kindern

 

Wie kann man die Neurodermitis bei Babys behandeln ohne dabei dem Baby, Kleinkind oder auch Kind zu schädigen?

Am besten vorbeugend, dass es gar nicht so weit kommt!

Für die erste Zeit nach der Geburt ist meiner Meinung nach folgendes sehr wichtig.

Das Baby sollte die ersten sechs Monate komplett gestillt werden, mit Muttermilch von der eigenen Mutter.

Wir haben das auch durch.

Stillen gehört bei einigen Frauen nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen, weil es ganz einfach auch anstrengend sein kann.

Gerade in den ersten Wochen, wenn das Baby nicht will oder die Milch nicht laufen will.

Als Mann kann ich da gut reden.

Doch ich habe es bei meiner Freundin gesehen. Durchhalten, durchhalten, durchhalten und weiter kämpfen bis alles so läuft wie man es möchte und am Ende zahlt es sich aus.

Durch das Stillen wird die Immunabwehr des Babys / Kleinkindes unterstützt!

Dazu ist es wichtig, dass keine Fremdeiweiße gefüttert werden, so wie sie des Öfteren in Produkten zum zufüttern vorhanden sind.

Der noch junge Verdauungsapparat des Kindes kann am besten mit Muttermilch umgehen.

Da du ja selber zu Neurodermitis neigst, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für dein Kind ebenfalls von Neurodermitis betroffen zu werden.

Deshalb ist es meiner Meinung nach nicht ratsam das Risiko mit irgendwelchen Produkten zum Zufüttern zu erhöhen.

Sollte es dennoch zu Neurodermitis bei Kleinkindern kommen, kann ich das „Mavena MH Hydrogel“ empfehlen. Es hat eine gute Hautverträglichkeit und bei einem Test ist eine Besserung schon nach zwei Tagen eingetreten.

Aber auch unsere Erfahrungen mit Kolloid G sind interessant.

Nicht zur direkten Behandlung von Neurodermitis, sondern zu indirekten. Kolloid G, ein Arzneimittel ohne Nebenwirkungen als Ersatz für Tabletten, Nasenspray & Co. während der Schwangerschaft und der Stillzeit.

Außerdem setzen wir es auch bei einem wunden Po oder kleinen roten Pickelchen ein. Ein Sprühstoß darauf geben und eine Besserung hat sich bei uns bereits am anderen Tag gezeigt.

Allerdings kannst du Kolloid G auch noch für dich selbst nutzen.

 

5. Was tun bei Erkältungen der Mutter? – Während und nach der Schwangerschaft

 

Kolloid G hilft beispielsweise auch bei Erkältungen der Mutter. Die Sprühstöße werden hierbei auf die Haut oder auch in den Rachenraum gegeben.

So kannst du Halsschmerzen entgegenwirken ohne Nebenwirkungen von Medikamenten in Kauf zu nehmen.

Gerade in der Stillzeit ist das ein riesengroßer Vorteil!

Neurodermitis bei Kindern

 

Zudem hilft Kolloid G auch bei Schnupfen oder einer entzündeten Nase. Einfach mit einem Wattestäbchen Kolloid G im Nasenraum verteilen.

Wer lieber zum Nasenspray greifen möchte, dem kann ich ein Nasenspray auf Meerwasserbasis (z.B. „Rhinomer“) empfehlen.

Doch was tun wenn dein Baby oder Kind erkrankt ist.

 

6. Dein Kind ist krank und nun? – Neurodermitis vorbeugen

 

Eine vorbeugende und regelmäßige Behandlung wirkt vielen Infekten entgegen. Wie oben schon erwähnt, wirkt Kolloid wie eine Impfung, jedoch ohne Nebenwirkungen.

Doch was ist bei ernsteren Erkrankungen, wo dein Kind Antibiotika nehmen muss?

Ich glaube jedem ist die nachteilige Wirkung von Antibiotika bekannt.

Sie stürzen sich auf sämtliche Bakterien, die ihnen in die Quere kommen. Das sind leider nicht nur die schlechten, sondern auch eine Vielzahl von guten Bakterien.

Diese befinden sich vorwiegend im Darm. Einem der Hauptorgane für die Immunabwehr. Fehlen hier die nützlichen Bakterien kann er seine Aufgaben nicht mehr erfüllen.

Ich glaube… jeder kann sich vorstellen wie sich Antibiotika bei einem Kind auswirken, wo der Darm erst ein paar Wochen alt ist und sich noch weiter entwickelt.

Um diese nützlichen Darmbakterien wieder anzusiedeln gibt es Hilfe!

„Omni-Biotic Panda“ heißt das Zauberwort.

In den Produkten von Omni-Biotic sind Bakterienstämme (Lactococcus und Bifidobacterium) enthalten, die für eine starke Immunabwehr im Darm notwendig sind.

Gerade wenn sich bei Babys ein gesundes Verhältnis von nützlichen Bakterien im Darm bildet und dann die „chemische Keule“ namens Antibiotika kommt, sind zusätzliche Gaben von Darmbakterien sehr sinnvoll.

 

Jedoch hilft gerade Omni-Biotic Panda auch vorbeugend in Bezug auf Neurodermitis bei Babys oder Kindern.

Treten Fälle von Neurodermitis in der Familie auf kann die Zugabe von Omni-Biotic während der Schwangerschaft oder auch Stillzeit das Auftreten von Neurodermitis reduzieren oder sogar ganz verhindern.

OMNi-BiOTiC® Panda

„Große Studien haben gezeigt, das die Einnahme hochdosierter Symbiotika während der Schwangerschaft und dem 1. Lebensjahr des Kindes ,viel zu einer ausgeglichen Balance des Immunsystems beitragen.“

quelle: http://ihr-apotheken-ratgeber.de/omni-biotic/

Omni-Biotic Panda ist frei in der Apotheke erhältlich oder hier.

Eine andere Studie zeigt, dass etwa Nebenwirkungen von Antibiotika, wie Durchfall nach der Einnahme von Antibiotika, deutlich reduziert werden konnten.

Hier empfiehlt sich, auch für Erwachsene die Einnahme von Omni-Biotic 10AAD.

 

 

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Beitragsfoto: © bartoshd / depositphotos.com

Atmung und Ernährung : © lightsource / depositphotos.com

positiv minds: © gustavofrazao / depositphotos.com

Man mit Zahnrädern: © jiri_kaberabek / depositphotos.com

Schwangere Frau und Kind: © yaruta / depositphotos.com

 

 

Daniel
 

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